Informationen für Eltern

Offizielle Schreiben und Infos

ELTERNBRIEF VOM Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziaels 

vom 18.08.2021

 

FORTFÜHRUNG DES TESTKONZEPTS FÜR KINDER

  

Liebe Eltern,

Familienministerin Carolina Trautner hat Sie mit unserem Elternbrief vom 28. Juli 2021 (auch verfügbar in Englisch, Türkisch und Leichter Sprache) darüber informiert, dass das Testkonzept für Kinder auch im neuen Kindergartenjahr fortgeführt wird.

 

Im neuen Kindergartenjahr können Sie sich von Ihrer Kindertageseinrichtung oder Ihrer Kindertagespflegestelle daher erneut Berechtigungsscheine für zwei Tests pro Woche für Ihre Kinder aushändigen lassen. Die neuen Berechtigungsscheine gelten ab 1. September 2021. Mit jedem Berechtigungs-schein erhalten Sie in einer Apotheke Ihrer Wahl und in einem Rhythmus von fünf Wochen kostenlos zehn Selbsttest-Kits für Ihr betreutes Kind.

 

Ein Berechtigungsschein besteht dabei aus zwei Teilen. Bei der Einlösung verbleibt ein Teil des Berechtigungsscheins in der Apotheke. Der andere Teil des Berechtigungsscheins wird von der Apotheke gegengezeichnet. Diesen Teil geben Sie bitte an Ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle zurück. Den nächsten Berechtigungsschein erhalten Sie von Ihrer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle erst dann, wenn Sie den vorherigen Berechtigungsschein zurück-gegeben haben. Dieses Angebot gilt zunächst bis zum 31. Dezember 2021.

 

Die Durchführung des Selbsttests ist freiwillig. Dennoch möchten wir Ihnen ans Herz legen, dieses kostenlose Angebot wahrzunehmen. Durch möglichst umfassende und engmaschige Tests können Infektionen zeitnah erkannt und Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden. Durch Ihre Mitwirkung leisten Sie deshalb einen wichtigen Beitrag, um die Gesundheit aller Familien und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung zu schützen und damit auch die Betreuung Ihres Kindes nachhaltig zu sichern. Insbesondere nach Reisen ins Ausland möchten wir Sie bitten, das Angebot der kostenfreien Selbsttests wahrzunehmen.

 

Die Testung Ihrer Kinder wird von Ihnen zuhause durchgeführt. Wir empfehlen dabei eine möglichst gleichmäßige Verteilung der beiden Tests über die Woche (Bsp.: Testung am Montag und Donnerstag). Sie müssen das Testergebnis nicht dokumentieren und nicht der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle vorlegen. Die Durchführung der Selbsttests ist bei nicht eingeschulten Kindern keine Voraussetzung für den Besuch der Einrichtung. Bitte beachten Sie aber, dass die Regeln für Kinder mit Krankheitssymptomen unverändert fortgelten (vgl. Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen). Ein negativer Selbsttest ist bei symptomatischen oder nach Erkrankung genesenen Kindern weiterhin nicht ausreichend für die (Wieder-)Zulassung zur Betreuung.

 

Zeigt der Selbsttest Ihres Kindes ein positives Ergebnis, so sollten Sie sich und Ihre Familie sofort von anderen Personen absondern. Ob tatsächlich eine Infektion vorliegt, kann nur durch einen PCR-Test nachgewiesen werden. Vereinbaren Sie daher umgehend über Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt, den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 oder das Gesundheitsamt eine PCR-Testung.

 

Liebe Eltern, Impfungen liegen selbstverständlich weiterhin in der Entscheidung eines jeden Einzelnen, sind aber das wirksamste Mittel gegen das Coronavirus. Auch Sie als Eltern können helfen, das Virus zu stoppen, wenn Sie sich impfen lassen. Nähere Informationen, auch in verschiedenen Sprachen, finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Gesundheitsministeriums: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/ich-tus-fuer/

 

Bitte nehmen Sie das Test- und Impfangebot für ein sicheres Miteinander in der Kindertagesbetreuung wahr. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

 

Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung


 

427. Newsletter

Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung
 

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

                              Änderung des Grenzwertes für den eingeschränkten Regelbetrieb                                

ab dem 21. Juni 2021

Ab Montag, den 21. Juni 2021, gelten neue Grenzwerte für die Kindertagesbetreuung. Der Grenzwert für den Regelbetrieb mit offenen Konzepten wird von 50 auf 100 angehoben.

Es gelten dann folgende Regelungen:

  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz von 0 bis 100 kann die Kindertagesbetreuung im Regelbetrieb stattfinden, d.h. auch offene Konzepte sind möglich.
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 165 ist die Kindertagesbetreuung nur im eingeschränkten Regelbetrieb möglich. Es müssen feste Gruppen gebildet werden.
  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 165 ist nur eine Notbetreuung zulässig.

Das Verfahren zum Wechsel von Regelbetrieb, eingeschränktem Regelbetrieb und Notbetreuung bei den jeweiligen Inzidenzwerten („3- bzw. 5-Tage-Regel“) bleibt wie bisher bestehen. Die Kreisverwaltungsbehörden werden, wie bislang auch, jeweils amtlich bekanntmachen, wenn die 7-Tage-Inzidenz stabil unter dem maßgeblichen Inzidenzwert von 165 bzw. 100 liegt oder wenn der maßgebliche Inzidenzwert wieder überschritten wird.

Masken im Außenbereich

Ab morgen, den 16. Juni 2021, gilt für alle Kinder (also auch für Schulkinder) und Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung, dass im Außenbereich der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen grundsätzlich keine Maske mehr getragen werden muss. Damit erhalten wir den Gleichklang zu den Schulen, in denen ebenfalls ab 16. Juni 2021 im Außenbereich keine Maskenpflicht mehr besteht. Der Außenbereich umfasst beispielsweise Gärten der Kindertageseinrichtungen, Parks oder (bei Mitbenutzung durch die Horte) die Pausenhöfe der Schulen. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern durch die Beschäftigten nicht zuverlässig eingehalten werden (z.B. Tragen von Kleinkindern), so müssen die Beschäftigten in dieser Situation auch künftig eine Maske tragen, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten wird.

Der Rahmenhygieneplan Kindertagesbetreuung und HPT wird entsprechend angepasst, die Neuregelung gilt bereits im Vorgriff ab dem 16. Juni 2021.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung


Elternbrief vom 02.06.2021 Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

 

Liebe Eltern,

 

auch für Kinder unter sechs Jahren sind inzwischen Antigen-Schnelltests zur Selbsttestung zugelassen. Damit stehen jetzt für alle Altersklassen geeignete Selbsttests zur Verfügung. Der Freistaat Bayern ergänzt deshalb seine Teststrategie und ermöglicht allen Familien zweimal pro Woche eine kostenlose Selbsttestung der Kinder, die eine Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle besuchen.

 

Die Durchführung des Selbsttests ist freiwillig. Dennoch möchten wir Ihnen ans Herz legen, dieses kostenlose Angebot wahrzunehmen. Durch möglichst umfassende und engmaschige Tests können Infektionen zeitnah erkannt und Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden. Durch Ihre Mitwirkung leisten Sie deshalb einen wichtigen Beitrag, um die

Gesundheit aller Familien und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung zu schützen und damit auch die Betreuung Ihres Kindes nachhaltig zu sichern.

 

Wenn Sie das Angebot wahrnehmen möchten, erhalten Sie von Ihrer Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle insgesamt zwei Berechtigungsscheine. Sie erhalten die Berechtigungsscheine im Abstand von fünf Wochen (z.B. Schein 1 am 7. Juni 2021 und Schein 2 fünf Wochen später am 12. Juli 2021). Mit jedem Berechtigungsschein erhalten Sie in einer Apotheke Ihrer Wahl kostenlos zehn Selbsttest-Kits für Ihr betreutes Kind. Ein Berechtigungsschein besteht dabei aus zwei Teilen. Bei der Einlösung verbleibt ein Teil des Berechtigungsscheins in der Apotheke. Der andere Teil des Berechtigungsscheins wird von der Apotheke gegengezeichnet. Diesen Teil geben Sie bitte an Ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle zurück.

 

Den zweiten Berechtigungsschein erhalten Sie von Ihrer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle erst dann, wenn Sie den ersten Berechtigungsschein zurückgegeben haben.

 

Die Testung Ihrer Kinder wird von Ihnen zuhause durchgeführt. Wir empfehlen dabei eine möglichst gleichmäßige Verteilung der beiden Tests über die Woche (Bsp.: Testung am Montag und Donnerstag). Sie müssen das Testergebnis nicht dokumentieren und nicht der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle vorlegen. Die Durchführung der Selbsttests ist bei nicht eingeschulten Kindern keine Voraussetzung für den Besuch der Einrichtung.

 

Bitte beachten Sie aber, dass die Vorgaben für Kinder mit Krankheitssymptomen unverändert fortgelten (vgl. Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen). Ein negativer Selbsttest ist bei symptomatischen oder nach Erkrankung genesenen Kindern weiterhin nicht ausreichend für die (Wieder-)Zulassung zur Betreuung.

 

Bitte beachten Sie auch die folgenden Hinweise:

Zeigt der Selbsttest Ihres Kindes ein positives Ergebnis, so sollten Sie sich und Ihre Familie sofort von anderen Personen absondern. Ein positives Ergebnis im Selbsttest sollte so schnell wie möglich durch einen PCR-Test bestätigt werden. Vereinbaren Sie daher umgehend über Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt, den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 oder das Gesundheitsamt eine PCR-Testung, um den Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion zu bestätigen.

 

Bitte nehmen Sie dieses Testangebot für ein sicheres Miteinander in der Kindertagesbetreuung wahr. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

 

 

Ihr Referat V3 - Kindertagesbetreuung


Schreiben vom 19.05.2021

Unterschreitung von 100

 

Öffentliche Bekanntmachung des Landratsamts Ostallgäu

 

Auf Grund von § 3 Nr. 3 der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12.BayIfSMV) vom 5. März 2021 (BayMBl. Nr.171, BayRS 2126-1-16-G), zuletzt geändert durch Verordnung vom 27.04.2021 (BayMBl. Nr. 290, BayRS 2126-1-16-G) macht das Landratsamt Ost-allgäu amtlich bekannt:

 

Im Landkreis Ostallgäu hat die vom RKI im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den  Schwellenwert von 100 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten.

 

Damit gelten im Landkreis Ostallgäu ab dem 21.05.2021 diejenigen Regeln nach § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) und der 12.BayIfSMV, die an die Unterschreitung dieses Schwellenwerts geknüpft sind.

 

Insbesondere weisen wir auf die folgenden Regelungen hin (näheres regeln die jeweiligen Vorschriften der 12.BayIfSMV bzw. des § 28b IfSG):

 

Ø  Kontaktbeschränkung, § 4 12.BayIfSMV

·      Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur gestattet mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird.

·       Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht.

·   Zusammenkünfte, die ausschließlich zwischen den Angehörigen desselben Hausstands, ausschließlich zwischen Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern oder ausschließlich in Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts stattfinden, bleiben unberührt.

·     Die Kontaktbeschränkungen finden auf geimpfte und genesene Personen keine Anwendung. Bei privaten Zusammenkünften und ähnlichen sozialen Kontakten, bei denen sowohl geimpfte oder genesene als auch sonstige Personen teilnehmen, bleiben geimpfte und genesene Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer unberücksichtigt.

 

Ø  Sport, § 10 12.BayIfSMV

·        Zulässig ist nur kontaktfreier Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkung nach § 4 Abs. 1 12. BayIfSMV sowie zusätzlich unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren.

·       Der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen, Tanzschulen und anderen Sportstätten ist nur unter freiem Himmel und nur für die genannten Zwecke zulässig.

 

Ø  Freizeiteinrichtungen, § 11 12.BayIfSMV

Der Betrieb und die Nutzung von Fitnessstudios sind unter freiem Himmel und für die in § 10 Abs. 1 Satz 1 12.BayIfSMV genannten Zwecke zulässig.

 

Ø  Handels- und Dienstleistungsbetriebe, Märkte, § 12 12.BayIfSMV

In Ladengeschäfte mit Kundenverkehr für Handelsangebote, die bei einer 7-Tage-Inzidenz über 50 nicht öffnen dürfen, ist neben der Abholung vorbestellter Waren (click and collect), auch die Öffnung von Ladengeschäften für einzelne Kunden nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum zulässig (click and meet). Dabei gilt:

·        Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.

·        In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.

·        Der Betreiber hat für den Kundenverkehr ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Im Schutz- und Hygienekonzept sind insbesondere Maßnahmen vorzusehen, die eine Ansammlung von Kunden etwa durch gestaffelte Zeitfenster vermeiden.

·        Die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden darf nicht höher sein, als ein Kunde je 40 m² der Verkaufsfläche.

·        Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Kunden nach Maßgabe von § 2 12.BayIfSMV zu erheben.

·        Ein negatives Testergebnis ist für den Einlass nicht erforderlich.

 

Ø  Schulen § 18 12.BayIFSMV

An allen Schulen findet Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt. Am Freitag, den 21.05.2021, verbleibt es bei der bisher geltenden Regelung.

 

Ø  Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, § 19 12.BayIFSMV

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder ist zulässig, sofern die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb).

 

Ø  Außerschulische Bildung, Musikschulen, Fahrschulen, § 20 12.ByIFMSV

·        Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz sind in Präsenzform zulässig, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist.

·        Es besteht Maskenpflicht, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen, sowie bei Präsenzveranstaltungen am Platz.

·        Soweit die Einhaltung des Mindestabstands aufgrund der Art der Prüfung nicht möglich ist, sind gleichermaßen wirksame anderweitige Schutzmaßnahmen zu treffen.

·        Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

 

Ø  Kulturstätten, § 23 12.BayIfSMV

Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen

Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten sowie zoologische und botanische Gärten können die für Besucher nur nach vorheriger Terminbuchung unter folgenden Voraussetzungen öffnen:

·       Die zulässige Besucherzahl bestimmt sich nach dem vorhandenen Besucherraum, bei dem ein Mindestabstand von 1,5 m zuverlässig gewahrt wird.

·        Für die Besucher besteht FFP2-Maskenpflicht.

·        Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

·       Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Kunden zu erheben.

 

Ø  Nächtliche Ausgangssperre, § 26 12.BayIfSMV

Die nächtliche Ausgangssperre ist aufgehoben.

 

Diese Regelungen gelten für den Landkreis Ostallgäu solange, bis durch das Landratsamt die Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwerts an drei aufeinanderfolgenden Tagen bekannt gemacht wird oder weitergehende Lockerungen bekannt gemacht werden.

 

 

Marktoberdorf, 19.05.2021

Gudrun Hummel

Regierungsdirektorin


Schreiben vom 27.04.2021 Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

 

Liebe Eltern,


gut durchdachte Testkonzepte können auch in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zu mehr Sicherheit führen. Sie tragen wesentlich zum Schutz der Beschäftigten in den Kitas sowie Ihrer Kinder vor einer Infektion mit dem Coronavirus bei. Mit regelmäßigen Tests können Infektionen frühzeitig erkannt und Infektionsketten durchbrochen werden. So verringert sich das Infektionsgeschehen.

 

Schülerinnen und Schüler können in den Schulen einen Selbsttest durchführen. Die Testung von Kindern im Krippen- und Kindergartenalter ist mit den derzeit verfügbaren AntigenSchnelltests zur Selbstanwendung (sogenannten Selbsttests) allerdings nicht ausreichend zuverlässig durchführbar. Denn bei kleinen Kindern ergeben sich oft erhebliche Probleme bei der Entnahme eines Abstrichs. Geeignete alternative Testmöglichkeiten (Gurgel- bzw. Speicheltestungen oder Lolli-Tests mit Pooling) stehen derzeit wegen der dafür notwendigen Kapazitäten der Labore nicht zur Verfügung. Sie befinden sich jedoch bereits in der Testphase.


Daher soll aktuell, statt die Kinder zu testen, bei den Krippen- und Kindergartenkindern auf eine sogenannte
„Umfeldtestung“ gesetzt werden. Das heißt, nicht die Kinder selbst werden regelmäßig getestet, sondern ihr Umfeld soll sich testen lassen. Wir bitten daher Eltern, aber auch ältere Geschwister und andere Personen, die häufigen Kontakt zu Ihren Kindern haben, die bestehenden Testmöglichkeiten regelmäßig in Anspruch zu nehmen. Dies erhöht die Chance, Infektionsketten zu unterbrechen.


Konkret bitten wir
Sie, liebe Eltern, und die weiteren o.a. Kontaktpersonen darum, sich regelmäßig (idealerweise Montag/Dienstag und Donnerstag/Freitag) zu testen. Dies kann im Rahmen der Tests an Ihrem Arbeitsplatz oder im Rahmen der (kostenfreien) Bürgertestungen geschehen. Diese werden bei den lokalen Testzentren, Ärztinnen und Ärzten oder Apotheken (nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/bayerische-teststrategie/) angeboten. Natürlich können Sie sich auch selbst mittels im Handel erhältlicher Selbsttests testen.


Eine Testung Ihrer Kinder ist dann nur notwendig, sofern diese Symptome einer Erkrankung aufweisen. In diesen Fällen empfehlen wir eine PCR-Testung Ihrer Kinder, da dies die 
sicherste Methode ist, um herauszufinden, ob Ihr Kind mit dem Coronavirus infiziert ist. Detaillierte Informationen finden Sie hierzu auch im Rahmenhygieneplan sowie in unserer Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen.


Wir möchten uns schon jetzt für Ihre Mithilfe bedanken – nur gemeinsam kann es gelingen, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen.


Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung


Nach Anordnung des Landratsamtes gehen wir

ab Montag, 22.03.2021 in die

 

notbetreuung

 

 

Folgende Personengruppen können eine Notbetreuung in Anspruch nehmen:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können,insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Es wird an die Eltern appelliert, eine Notbetreuung tatsächlich nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies unbedingt notwendig ist.

Dies ist bspw. dann nicht der Fall, wenn eine Betreuung im häuslichen Umfeld auch anderweitig sichergestellt werden kann.

 

Die Notbetreuung kann ferner nur dann in Anspruch genommen werden, wenn

  • das Kind keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweist,
  • das Kind nicht in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person steht bzw. seit dem Kontakt 14 Tage vergangen sind,
  • das Kind keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Sie können eine Notbetreuung beispielsweise dann in Anspruch nehmen, wenn Sie die Betreuung Ihrer Kinder nicht selbst oder auf andere Weise sicherstellen können. Dies kann auch der Fall sein, wenn Eltern sich im „Homeoffice“ befinden.

 

Sollten Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen, bitten wir Sie uns die genaue Zeit in der Ihr Kind die Einrichtung besuchen soll, baldmöglichst mitzuteilen. (Gerne auch über E-Mail)

 

Wie lange wir die Kinder in der Notgruppe betreuen müssen, ist momentan nicht klar.


Klarstellende Erläuterungen

zum Umgang mit Krankheitssymptomen

 

(Auszug aus dem 408. Newsletter des Staatsministeriums f. Familie, Arbeit und Soziales)

 

Informationen zum

Corona-Virus (SARS-CoV-2)

 

1. Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen

2. Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei:

  • Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie
  • verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)
  • gelegentlichem Husten
  • Halskratzen oder Räuspern
  • kurzzeitigem Naselaufen (z.B. beim Wechsel vom Außen- in den Innenbereich)

Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.

 

3. Ein Besuch in der Kindertagebetreuung ist auch möglich bei:

  • leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.

4. ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich, wenn

  • das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist, ein Corona-Test ist nicht notwendig
  • das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig

Elternbrief März 2021 Staatsministerium vom 11.03.2021

 

Informationen für Eltern

 

Corona-Virus (SARS-CoV-2)

 

Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen – Notwendigkeit eines Corona-Tests

 

Seit dem 22. Februar 2021 können die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege-stellen in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 wieder öffnen.

 

Vom 15. März 2021 an können sie in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 auch wieder in den Regelbetrieb wechseln. Das bedeutet: Die Einrichtungen können auch zu einem offenen Konzept zurückkehren.

 

Diese Öffnungen setzen – wie schon bislang – die Beachtung von strengen Hygieneauflagen voraus, um auch während der Pandemie einen sicheren Betrieb zu ermöglichen. Das schützt Beschäftigte und betreute Kinder gleichermaßen.

 

In den vergangenen Wochen hat sich auch in Deutschland die britische Virusmutation B. 1.1.7 ausgebreitet. Diese Mutation gilt als ansteckender. Gleichzeitig ist die Zahl der In-fekte, an denen Kinder in dieser Jahreszeit normalerweise erkrankt sind, stark zurückgegangen.

 

Deshalb ist es nach Einschätzung der Medizinerinnen und Mediziner, die die Staatsregierung in diesem Punkt beraten, notwendig, die Regelung zu Corona-Testungen anzupassen. So wird künftig bei erkrankten oder wiedergenesenen Kindern und Beschäftigten ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) verlangt. Dafür sind nach Auskunft der Ärzteschaft genügend Testkapazitäten in den Praxen vorhanden.

 

 

Ab dem 15. März 2021 gilt daher: Kinder mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit brauchen ein negatives Testergebnis, bevor sie die Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestelle wieder besuchen dürfen. Das ist mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie mit dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit abgestimmt.

  • Kinder und Beschäftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen. Wir möchten Sie bitten, den Einrichtungsleitungen bei allergischen Erkrankungen auf Verlangen ein entsprechendes Attest vorzulegen.
  • Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) dürfen die Kin-der die Kinderbetreuungseinrichtungen nur besuchen, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.
  • Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand – mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohren-schmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall – dürfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen. Die Betreuung in der Einrichtung ist erst wieder möglich, wenn das Kind in gutem Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome). Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) erforderlich.
  • Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Auch eine erneute Testung nach Genesung ist nicht notwendig. Bereits mit dem Test zu Beginn der Erkrankung kann eine SARS-CoV-2-Infektion hinreichend sicher ausgeschlossen werden. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis hingegen nicht.

Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Besuchs, bitten wir Sie, Ihr Kind möglichst rasch von der Kindertageseinrichtung abzuholen. Sie können Ihr Kind wieder in die Kindertageseinrichtung bringen, wenn die Symptome abgeklungen sind – insbesondere Fieberfreiheit besteht und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.

 

 

Wir möchten Sie nochmal darauf hinweisen, dass der Bund bereits im Januar 2021 beschlossen hat, die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage). Anträge auf das Kinderkrankengeld können die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse stellen. Häufig gestellte Fragen und Antworten zu den Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld finden Sie auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums.

 

 

Außerdem möchten wir Sie auf die Möglichkeit des Entschädigungsanspruches nach § 56 Abs. 1a IfSG hinweisen. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Uns ist bewusst, dass Sie als Eltern in den letzten Monaten besonders gefordert und belastet waren. Die Regelungen, die ab dem 15. März 2021 gelten, sind allerdings dringend notwendig. Sie schützen die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung, Ihre Kinder und auch Sie als Familien. Die Bekämpfung der Pandemie kann nur gemeinsam gelingen. Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung               


 398. Newsletter vom 24.02.2021

 

Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

 

Informationen zum Corona-Virus

 

Appell an die Eltern und Fortsetzung des Beitragsersatzes im März 2021

 

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) empfiehlt den Eltern im Interesse des Infektionsschutzes auch weiterhin, möglichst vom Besuch der Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen abzusehen, so sie die Betreuung und Bildung ihrer Kinder auch auf andere Weise sicherstellen können. Die Eltern leisten damit einen wertvollen Beitrag dazu, Kontakte auch im Bereich der Kindertagesbetreuung auf das notwendige Maß zu reduzieren.

 

Wenn Eltern keine oder nur in geringerem Umfang als gebucht Betreuung in Anspruch nehmen, hat dies auch im März 2021 keine Auswirkungen auf die Förderung nach dem BayKiBiG.

 

Die Bayerische Staatsregierung hat am 23. Februar 2021 ferner beschlossen, Eltern und Kindertageseinrichtungen bzw. Kindertagespflegestellen auch im März 2021 pauschal bei den Elternbeiträgen zu entlasten.

Der Beitragsersatz erfolgt unter denselben Voraussetzungen wie schon im Januar und Februar 2021 (vgl. 389. Newsletter). Dies gilt auch für die kommunale Beteiligung. Das heißt konkret: Der Beitragsersatz ist möglich für Kinder, die die Kindertageseinrichtung bzw. Kindertagespflegestelle an nicht mehr als fünf Tagen (Bagatellregelung) im betreffenden Monat besucht haben.

 

Der Beitragsersatz wird unabhängig davon, ob die Einrichtung im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet ist oder aufgrund einer 7-Tage-Inzidenz über dem Wert 100 lediglich eine Notbetreuung anbietet, geleistet. Entsprechendes gilt für die Kindertagespflegestellen.

 

Der pauschale Beitragsersatz wird nur gewährt, wenn im betreffenden Monat tatsächlich keine Elternbeiträge erhoben werden. Hier gelten entgegen der Ankündigung im 389. Newsletter folgende Vorgaben für die Monate Januar bis März 2021: Nicht als Elternbeiträge zählen die Aufwendungen für das Mittagessen, die im Rahmen der Inanspruchnahme der Bagatellregelung angefallen sind. Die Einrichtungsträger und Tagespflegestellen können also die Aufwendungen für das Mittagessen, das von den Kindern tatsächlich an bis zu fünf Tagen in Anspruch genommen wurde, anteilig für diese Tage mit den Eltern abrechnen, ohne dass der Beitragsersatz damit entfiele. Ob für die Träger und Tagespflegestellen im Einzelfall die Möglichkeit einer gesonderten Abrechnung des Mittagessens besteht, hängt von den jeweiligen Vereinbarungen im Betreuungsvertrag bzw. der kommunalen Satzung ab.

 

Bekanntmachung der 7-Tage-Inzidenz

 

Eine weitere Konkretisierung erfolgt bei dem Übergang vom eingeschränkten Regelbetrieb zur Notbetreuung. Sobald Landkreise oder kreisfreie Städte die Inzidenzschwelle von 100 erneut überschreiten, sind sie verpflichtet, die neue Inzidenz „unverzüglich“ bekannt zu machen. Das bedeutet in der Praxis, dass die Bekanntmachung binnen 24 Stunden zu erfolgen hat (Karenztag). Der Übergang in die Notbetreuung wiederum erfolgt dann erst ab dem auf den Karenztag folgenden Tag.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Referat V 3 – Kindertagesbetreuung               


  Notbetreuung verlängert bis 19.02.2021

 

Wie Sie sicher schon aus den Medien erfahren haben gibt es weiterhin

Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung bis Freitag, den 19.02.2021. 

 

Wenn Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen, teilen Sie das bitte per E-Mail mit.

 

Eingeschränkter Regelbetrieb ab 22.02.2021

 

Auszug aus dem 393. Newsletter vom 11.02.2021

Ab Montag, den 22. Februar 2021, vorbehaltlich der Zustimmung des Bayer. Landtags, ist eine Rückkehr der Kinder in die Kita vorgesehen.

Folgendes Vorgehen ist geplant

  • Eingeschränkter Regelbetrieb in Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 100 (derzeit im Ostallgäu 32,58)
  • Notbetreuung bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 100

Hinweise zum eingeschränkten Regelbetrieb

  • Kinder müssen weiterhin in festen Gruppen betreut werden
  • Möglichkeit der Reihentestungen sowie Antigen-Selbsttests für Personal
  • Empfehlung zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken). Der Rahmenhygieneplan wird diesbezüglich überarbeitet.

Über die detaillierten Informationen zum Start am 22.02.2021 informieren wir Sie zeitnah per E-Mail.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Euch.

 

Euer Kita-Team Westendorf/Dösingen                


  Notbetreuung ab 11.01.2021 wurde verlängert bis 14.02.2021

 

Wie Sie sicher schon aus den Medien erfahren haben gibt es weiterhin

Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung ab Montag, den 11.01.2021. 

 

Wenn Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen, teilen Sie das bitte per E-Mail mit. Damit wir weiterhin gut planen können, bringen Sie bitte das Formular (im Anhang der E-Mail) und geben es in der Kita ab.

 

Auszug aus dem 383. Newsletter vom 07.01.2021

Die Regelungen, die bereits seit dem 16. Dezember 2020 in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gelten, finden auch nach dem 10. Januar 2021 weiterhin bis 31. Januar 2021 unverändert Anwendung.

 

Das bedeutet konkret: 

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung bleibt grundsätzlich weiterhin untersagt. Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind. 

Wir möchten nochmals eindrücklich an die Eltern appellieren, die Notbetreuung nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine Kinderbetreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann. Uns ist bewusst, dass wir ihnen hiermit viel abverlangen. Es geht nun jedoch darum, die Infektionszahlen nicht weiter in die Höhe zu treiben. Das Licht am Ende des Tunnels kommt durch den Impfstart im Dezember 2020 nun näher. Es bedarf allerdings noch einmal eines Kraftaktes der gesamten Gesellschaft, sich und andere vor einer Corona-VirusInfektion zu schützen.

 

Zu guter Letzt möchten wir Sie darüber informieren, dass private Zusammenkünfte ab Montag, den 11. Januar 2021, grundsätzlich nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet sind. Abweichend davon ist allerdings die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemein-schaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst. Damit erhalten Eltern eine Alternative zur Notbetreuung.

 

Wenn Sie noch Fragen zur Notbetreuung haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

   

Euer Kita-Team Westendorf/Dösingen                


Notbetreuung (ab 16.12.2020)                   

 

Liebe Eltern,

der „harte Lockdown“ betrifft leider auch wieder die Kitas.

 

Das bedeutet:

Ab Mittwoch, den 16.12.2020 bis Sonntag, den 10.01.2021 bleibt die Kita (Krippe und Kindergarten) geschlossen! 

Wir bitten alle Eltern, denen es möglich ist, Ihr Kind zu Hause zu betreuen. Es gibt in dieser Zeit eine Notbetreuung für Ihr Kind, wenn Sie es unbedingt brauchen. Bitte informieren Sie mich per E-Mail darüber, wer die Notbetreuung in Anspruch nimmt, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten! Das ist für unsere weitere Planung sehr wichtig.

Wer keine Notbetreuung in Anspruch nimmt, braucht sich nicht zu melden.

Wenn es Neuigkeiten gibt, informiere ich Sie umgehend per E-Mail.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit und Unterstützung.

 

Mit lieben Grüßen und alles Gute, 

Ihre Sigrid Fromm-Seidel und das Kita-Team


Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

bei Kindern in Kindertageseinrichtungen,

HPTs und Kindertagespflegestellen

 

Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte

Stand: 02. Dezember 2020

 

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

 

Kranken Kindern mit akuten Symptomen einer übertragbaren Krankheit wie

• Fieber

• Husten

• Kurzatmigkeit bzw. Luftnot

• Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns

• Hals- oder Ohrenschmerzen

• (fiebriger) Schnupfen

• Gliederschmerzen

• starke Bauchschmerzen

• Erbrechen und/oder Durchfall

ist der Besuch der Kita, HPT oder Kindertagespflegestelle nicht erlaubt.

 

Ein Besuch der Kita/HPT/Kindertagespflegestelle ist erst wieder möglich, wenn

• das Kind bei gutem Allgemeinzustand mindestens 48 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und            gelegentlichen Husten) ist und

das Kind 48 Stunden fieberfrei war.

 

Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) in die Kita/HPT/Kindertagespflegestelle gehen?

 

Vorab ist zu sagen: Eine Besuchspflicht der Betreuungseinrichtung gibt es nicht.

• Kindern in Kinderkrippe/Kindergarten/Kindertagespflegestelle/HPT bis zum Schulalter und Schulkindern der   Grundschulen/Grundschulstufen ist der Besuch der Betreuungseinrichtung mit leichten, neu auftretenden nicht     fortschreitenden Krankheitssymptomen (wie Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten ohne Fieber) erlaubt.

• Für Kinder ab der Jahrgangsstufe 5 gilt:

o Ab dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Besuch der

   Betreuungseinrichtung nicht erlaubt.

o Der Besuch der Betreuungseinrichtung ist erst wieder möglich, wenn

 nach mindestens 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und

 im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine SARS-CoV- 2-Infektion ausgeschlossen wurde.                                                                                                                                                 

Schreiben vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.


Infos für Eltern und Erziehungsberechtige

zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

bei Kindern in Kindertageseinrichtungen,

HPTs und Kindertagespflegestellen

 

                                                                                                                                                                         Stand: 16.11.2020 

 

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

Kranken Kindern mit akuten Symptomen einer übertragbaren Krankheit wie

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit bzw. Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen und/oder Durchfall

ist der Besuch der Kita, HPT oder Kindertagespflegestelle nicht erlaubt.

 

Ein Besuch der Kita/HPT/Kindertagespflegestelle ist erst wieder möglich, wenn

  • das Kind bei gutem Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist,
  • das Kind 24 Stunden fieberfrei war und
  • zusätzlich ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Corona-Test (PCR- oder Antigen-Test) vorliegt (Entscheidung über Test trifft Ärztin/Arzt).

Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) in die Kita/HPT/Kindertagespflegestelle gehen?

 

Vorab ist zu sagen: Eine Besuchspflicht der Betreuungseinrichtung gibt es nicht.

  • Kindern in Kinderkrippe/Kindergarten/Kindertagespflegestelle/HPT bis zum Schulalter und Schulkindern der Grundschulen/Grundschulstufen ist der Besuch der Betreuungseinrichtung mit leichten, neu auftretenden nicht fortschreitenden Krankheitssymptomen (wie Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten ohne Fieber) erlaubt.
  • Für Kinder ab der Jahrgangsstufe 5 gilt:
    • Ab dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Besuch der Betreuungseinrichtung nicht erlaubt.
    • Der Besuch der Betreuungseinrichtung ist erst wieder möglich, wenn
      • nach mindestens 48 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde und
      • im häuslichen Umfeld keine Erwachsenen an Erkältungssymptomen leiden bzw. bei diesen eine SARS-CoV-2-Infektion ausgeschlossen wurde.

Schreiben vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.


Der "Drei-Stufen-Plan" wird ausgesetzt

 

                                                                                                                                                                         Stand: 16.11.2020 

 

Erklärtes Ziel der Staatsregierung ist es, dass trotz der aktuellen pandemischen Lage die Kindertageseinrichtungen/HPTs grundsätzlich offen bleiben. Im Grunde gilt daher: In allen Kindertageseinrichtungen/HPTs findet der Regelbetrieb unter Beachtung des zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) und dem Bayerischen

Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) abgestimmten aktuellen Rahmenhygieneplans zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogischen Tagesstätten unter Berücksichtigung der jeweilsaktuellen Rechtslage statt.

 

Der Drei-Stufen-Plan, der sich grundsätzlich an der Sieben-Tage-Inzidenz des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt orientiert hat, wird bis mindestens 30. November 2020 ausgesetzt. Einschränkungen in der Kindertagesbetreuung allein aufgrund eines bestimmten eingetretenen Inzidenzwerts erfolgen nicht. Maßnahmen in Kindertageseinrichtungen/HPTs werden nur angeordnet, wenn ein Infektionsgeschehen vorliegt.

 

Auszug aus: Vollzug des Infektionsschutzgesetzes "Rahmenhygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für die Kindertagesbetreuung und heilpädagogische Tagesstätten".


Neue Infos vom Landratsamt Ostallgäu

 

                                                                                                                                                                         Stand: 26.10.2020

 

Besuch mit leichtem Schnupfen und/oder gelegentlichem Husten ohne Fieber ohne Kontakt zu SARS-CoV2 Infizierten nur nach negativem PCR-Test auf SARS-CoV-2 oder einem ärztlichen Attest. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests ist also nicht zwingend notwendig; ausreichend ist auch die Vorlage eines ärztlichen Attestes, das bestätigt, dass kein Anhalt für eine COVID-19-Erkrankung vorliegt.       

 

Nach der Erkrankung können Kinder bei gutem Allgemeinzustand und mindestens 48 Stunden nach Abklingen der Symptome und Fieberfreiheit die Gemeinschaftseinrichtung wieder besuchen.                                                              


Drei-Stufen-Plan: Stufe 3 erreicht

 

                                                                                                                                                                         Stand: 18.10.2020

 

Das Gesundheitsamt stellte fest, dass die   Stufe 3:  des Rahmenhygieneplans Corona für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogische Tagesstätten ab 18.10.2020 erreicht ist. Es sind die vorgeschriebenen Maßnahmen des „Rahmen-Hygieneplans Corona für die Kindertagesbetreuung und Heilpädagogische Tagesstätten gültig ab 01.09.2020“ umzusetzen.

 

Damit gelten die folgenden zusätzlichen Maßnahmen nach dem Rahmenhygieneplan in unserer Kita

  1. Das Personal hat eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen
  2. Händewaschen und Handdesinfektion sind regelmäßig durchzuführen
  3. Die Betreuung der Kinder erfolgt in festen Gruppen, offene Konzepte sind auszusetzen
  4. Einnahme der Mahlzeiten in festen Gruppen
  5. Nur nach negativem PCR-Test auf SARS-CoV-2 dürfen Kinder mit leichtem Schnupfen und/oder gelegentlichem Husten ohne Fieber ohne Kontakt zu SARS-CoV2 Infizierten die Kita wieder besuchen

  Stufe 3:    Was beachtet die „KITA“

 

Punkt 1: Wird seit 19.10.2020 umgesetzt

Punkt 2: Setzen wir schon seit März 2020 um

Punkt 3: Setzen wir schon seit März 2020 um

Punkt 4: Setzen wir schon seit September 2020 um

Punkt 5: Wird jetzt wieder umgesetzt

 

  Stufe 3:    Was beachten die „ELTERN“

 

Bitte betreten Sie das Gelände der Kita nur noch mit Mund-Nasen-Bedeckung.

 

Bitte lassen Sie Ihr Kind auch bei leichtem Schnupfen und/oder gelegentlichem Husten ohne Fieber ab heute nun wieder zu Hause! Das Kita-Team hat die Aufgabe alle Kinder mit Symptomen wieder abholen zu lassen.

 

Wenn Sie die Möglichkeit haben Ihr Kind am Nachmittag selber zu betreuen, dann bitten wir Sie es mittags abzuholen. So lässt sich die Nachmittagsbetreuung für uns besser stemmen.

 

Momentan hat das Gesundheitsamt für die Kindertagesstätten im Landkreis Ostallgäu noch keine Notbetreuung angeordnet.

 

Die Nachvollziehbarkeit von Kontakten muss stets gegeben sein.

 

Mit Ihrem umsichtigen Verhalten und Verständnis unterstützen Sie uns dabei, dass unsere Kita auch weiterhin geöffnet bleiben kann und wir somit eine Notbetreuung oder Schließung umgehen können.

 

Euer Kita-Team

Westendorf/Dösingen


Alltag in der Kita zu Coronazeiten

                                                                                                                                                                           Stand 01.09.2020

 

Einige Veränderungen standen mit Beginn des Kita-Jahres in unserer Einrichtung an. Räumliche und personelle Veränderungen und die neue Einteilung der Kinder waren und sind eine Herausforderung für uns alle. Dies war sicherlich auch mit Ängsten verbunden, ob alles so funktionieren wird und wie der Start gelingen kann. Wir als Kita können viel Positives berichten.

 

Unser Konzept der teiloffenen Arbeit setzen wir momentan nicht um. Daher sind die Kinder in festen Gruppen. Die Krippe ist im Zwergenland, eine Gruppe ist im Sonnen– und Entdeckerland und eine Gruppe ist unten (Turnraum) im Kinderspieleland. 

 

Infos aus der Krippe:

 

Die Eltern können weiterhin Ihr Kind in das Zwergenland (Krippe) begleiten. Bitte denken Sie daran beim Betreten der Kita eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und mit Ihrem Kind die Hände zu waschen, bevor Sie in die Krippe kommen.

 

 

Hinweis zur Bringsituation:

Wir bitten Sie Ihr Kind vor den Eingangstüren zu verabschieden (ausgenommen die Kinder aus der Krippe) und Ihr Kind kann dann allein die Kita betreten. Die Eingangstür für die Kinderspieleland-Gruppe befindet sich auf der Westseite der Kita. Bitte besprechen Sie das mit Ihrem Kind schon zu Hause! Wir kümmern uns darum, Ihr Kind in Empfang zu nehmen, dass Ihr Kind sich die Hände wäscht, sich umzieht und dann in den jeweiligen Gruppenraum geht. 

 

Hinweis zur Abholsituation:

Beim Abholen warten Sie bitte an der jeweiligen Eingangstüre, Ihr Kind kommt dann fertig angezogen und mit gewaschenen Händen zu Ihnen raus. Unser Aufsteller am Eingang der Kita zeigt Ihnen den Weg, wo Sie Ihr Kind abholen können. Wir wechseln die Spielgebiete der Gruppen im Gartenbereich immer wieder ab, sodass sich auch der Weg für die Eltern beim Abholen unterscheidet. 

 

Ausblick in die Zukunft:

Weiterhin werden wir mit Ihren Kindern sehr viel draußen sein. Es ist darum wichtig und sinnvoll geeignete Kleidung dabei zu haben und Wechselwäsche oder zusätzliche Kleidung an der Garderobe zu deponieren. 

 

Allgemeine Infos:

Halten Sie sich so kurz wie möglich in der Kita auf. 

Achten Sie bitte auf die Aushänge und die aktuellen Vorschriften (Abstand halten, Nasen-Mund-Bedeckung tragen und die Hygieneregeln)!

 

Euer Kita-Team

Westendorf/Dösingen



Download
Erläuterung des Drei-Stufen-Plans (Stand 07.09.2020)
Information des Bayerischen Staatsministerium Familie, Arbeit & Soziales
363. Newsletter - Kinderbetreuung StMAS.
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Coronavirus - Umgang mit Kindern mit leichten Krankheitssymptomen (Stand 12.08.2020) Informationen für die Eltern
Information des Bayerischen Staatsministerium Familie, Arbeit & Soziales
358 NL - Informationsblatt für Eltern fü
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